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Die Installation des Lichtnetzes

vom Herzzentrum der Erde aus

 

Die Kraftübertragung zum Herzmagnetismus der Erde.

Inzwischen über 20 Jahre Erdheilungsarbeit und Meditation
wurden hier eingesetzt, um 72 Orte in Europa und
Grenzgebieten zu betreuen und den Geist Gottes zu
verankern, so daß der neue Herzlotos nun heilend pulsiert.

 

Im Jahr 1998 bekam Rita Maria von ihrer geistigen Führung
den Auftrag, ein Lichtnetzwerk großen Ausmaßes zu
installieren. Im Kreise ihrer Schüler gab es viele begeisterte
Mitstreiter, die dieses große und einzigartige Unterfangen
mit aller Kraft unterstützten.

 

Zunächst mußten die Zonen und Orte erarbeitet werden,
wo die Installation der Lichtschienen erfolgen sollte. Es
ergab sich das Bild von 7 Kreisen, die in verschiedenen
Abständen um den Mittelpunkt des neuen Herzlotos
der Erde (im Saarland gelegen) angeordnet waren.
Im nächsten Schritt wurden die Orte festgelegt, zunächst
durch meditative Arbeit und dann durch den direkten
Kontakt mit der geistigen Welt, die uns immer führte,
wenn wir nicht weiterkamen. So wurden in den inneren
fünf Kreisen jeweils 8 Orte gefunden und in den beiden äußeren Kreisen jeweils 16 Punkte, wo die Installation erfolgen sollte. Insgesamt waren es also 72 Orte, die alle bereist werden mußten.

 

Ein erstes Erschrecken breitete sich aus. Wie sollte das gehen bei der Vorgabe, daß jeder Ort von drei bis vier Personen besucht werden sollte, die mindestens 14 Tage dort die Meditationen für die Installation der Lichtschienen durchführen sollten, und das zwei mal innerhalb eines Jahres. Woher sollten die Menschen kommen, die sowohl die Zeit als auch die finanziellen Mittel einsetzen konnten für all diese Reisen? Von den Schwierigkeiten bei den Reisen zu abgelegenen und manchmal auch nicht ganz ungefährlichen Orten einmal ganz abgesehen.
 

Nun, wir erfuhren, daß jedes Jahr nur 1 Kreis mit seinen jeweiligen Orten bereist werden sollte, und so begannen wir Anfang des Jahres 2001 mit dem 3. Kreis (vom Mittelpunkt aus gezählt) und den darauf liegenden Orten Husby (an der Westküste Jütlands in Dänemark) und Le Muy (nahe Ste. Maxime an der Cote d'Azur in Süd-Frankreich). Die weiteren Orte dieses Kreises waren Mikulov in Tschechien, Alderney im Ärmelkanal, Sczecin in Polen, Périgueux in Frankreich, Ravenna in Italien sowie Kingston in England. Gegen Ende des Jahres 2001 war der erste Lichtkreis (der der dritte ist im System) vollständig und vor allem erfolgreich installiert.
 

Das zweite Jahr, in dem der 4. Kreis (vom Herzzentrum aus betrachtet) mit seinen Lichtschienen installiert werden sollte (2002), brachte ein neues Problem mit sich: Auf diesem Kreis gab es zwei Orte, die sich nicht an Land, sondern auf dem Meer befanden. Diese Orte waren natürlich nicht auf die übliche Weise zu bereisen. So beschlossen wir im Einvernehmen mit der geistigen Führung durch den Christusgeist, die Lichtschienen an diesen Orten durch gemeinsame Meditation zu errichten. 10 bis 20 Menschen trafen sich zwei mal in diesem Jahr ebenfalls 14 Tage lang täglich zu einer einstündigen Meditation im Meditationsraum der Remise auf dem Schwarzenbacher Hof, um die Wasserpunkte zu bearbeiten. Die Landorte wurden tatsächlich bereist und die Meditationen vor Ort abgehalten.
 

So ging es weiter und es waren immer genügend spirituelle Menschen da, die bereit waren, diesen großen Dienst zu leisten. Im dritten Jahr (2003) wurde dann der 5. Kreis ins Leben gerufen mit den Orten Satu Mare in Rumänien, Klaipeda in Litauen, Heddal in Norwegen, Fort Williams in Schottland, ein Wasserort im Atlantik, Santo Domingo in Spanien, ein Wasserort im Mittelmeer und Potenza in Italien.
 

Im Jahr 2004 entstand der 6. Kreis mit den Orten Sofia in Bulgarien, Bicaz in Rumänien, Luninec in Weißrussland, Riga in Lettland, Vendel in Schweden, Trondheim, Yell, St. Kilda in Schottland, 3 Wasserorte im Atlantik, Avila und Alicante in Spanien, Constantine in Algerien, Marsala in Sizilien und Catanzaro.
 

Der äußerste Kreis, der auch einen Schutz vor dem Außen darstellt, wurde dann im Jahr 2005 bereist. Die Landorte waren Drama in Griechenland, Chisinau in Moldavien, Recycan in der Ukraine, Tartu in Estland, Vasa in Finnland, Gladstad Vega (norwegische Insel), Badajoz in Spanien, Oran in Algerien und Lampedusa im Mittelmeer, Außerdem waren es auf diesem Kreis noch 6 Wasserorte, die auf die bewährte Art der gemeinsamen Meditation im Herzzentrum installiert wurden.

Im Jahr 2006 wurde dann der vorletzte Kreis installiert, der Kreis mit dem kleinsten Durchmesser, der am nächsten zum Herzzentrum der Erde liegt. Die bereisten Orte waren Ansbach, Konstanz, Bad Hersfeld und Dortmund in Deutschland, Rethel, Montbéliard und Chaumont in Frankreich und Diest in Belgien.
 

Der zuletzt (im Jahr 2007) installierte Kreis, der in der Reihenfolge von innen nach außen der zweite Kreis ist, beinhaltete die Orte Salzburg in Österreich, Teplice in Tschechien, Lüneburg in Deutschland, Texel in Holland, Canterbury in England, Orléans und Lyon in Frankreich sowie Milano in Italien.
 

Die Grundlagen dieses wunderbaren Lichtnetzwerkes waren Ende 2007 erschaffen. Eine der Wirkungen ist eine Art des kosmischen Clearings, das in ständiger Art und Weise funktioniert wie ein riesiger Staubsauger, der unendlich viele dunkle und unreife wie ungute Energien mit sich nimmt. Alle installierten Lichtschienen treffen sich in etwa 16.000 Km Höhe zusammen mit einer Lichtsäule, die vom Herzlotus der Erde aus in den Kosmos führt und so zu einer gewaltigen atmosphärischen Reinigung für die gesamte Erde und ihre Bewohner beitragen.
 

Ein großes Werk wurde hier in jahrelanger Hingabe von Hunderten von Lichtarbeitern vollbracht. Es ist nicht zu Ende. In der Zeit von 2008 bis jetzt und in Zukunft wurden und werden alle Orte auf allen Kreisen dieses Lichtnetzes weiter in vielen meditativen Zusammenkünften betreut und gestärkt, um die volle Funktion auch weiterhin zu gewährleisten. Außerdem wurden seit 2008 noch viele weitere Orte weltweit auf Heilreisen betreut, die dieses spirituelle Netzwerk ständig bestärken und erweitern.
 

Ausführlichere Informationen zu den Wirkungsweisen der Lichttore finden sich unter dem Thema "Was ist ein Lichttor".

Wer Interesse hat, sich an diesem Lichtwerk zu beteiligen, ist herzlich eingeladen, uns zu besuchen und sich zu informieren. Es gibt mehrere in intensiver und liebevoller Kleinarbeit hergestellte Darstellungen sowohl der Kreise mit ihren Orten als auch des gesamten Lichtnetzwerkes mit den nach oben führenden Lichtschienen. Sehr interessant ist auch die Lektüre der Reisetagebücher, die von den reisenden Lichtarbeitern geführt wurden, oft mit schönen Bildern zur Lichtschienenarbeit versehen.

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